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Öffentliche Gesundheit und WHO

Glyphosat in Lebensmitteln – landen Pestizide auf unserem Teller?

Quellen: 12 · Artikel: 15 745 Zeichen

Jerzy Zięba gibt an, dass 2019 der zulässige Glyphosat-Höchstwert in einer untersuchten Buchweizenprobe überschritten wurde.

  • 2017 wurde eine Überschreitung in einer untersuchten Birnenprobe festgestellt; bei den meisten untersuchten landwirtschaftlichen Erzeugnissen lag der Wert unter dem Grenzwert.
  • Hubert Czerniak behauptet, dass das Spritzen von Kartoffeln, Buchweizen und Raps vor der Ernte dazu führt, dass Menschen mehr Glyphosat aufnehmen.
  • Er nennt außerdem Nudeln, Mehl, Teigtaschen, Kartoffeln und Pfannkuchen als Produkte, die Glyphosat und GVO enthalten.

Was die Autoren schreiben

Jerzy Zięba

Bei den meisten untersuchten landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde Glyphosat unterhalb des höchsten zulässigen Wertes nachgewiesen, es kam jedoch auch zu Überschreitungen.

„Die verfügbaren Daten zeigen, dass Glyphosat in landwirtschaftlichen Erzeugnissen in den meisten Fällen unterhalb des höchsten zulässigen Rückstandshöchstgehalts für Pestizide (NDP=0.1 mg/kg) nachgewiesen wird. So wurden beispielsweise 2019 Untersuchungen auf Glyphosatrückstände durchgeführt, unter anderem”Z dostępnych danych wynika, że w większości przypadków glifosat w płodach rolnych wykrywa się poniżej najwyższego dopuszczalnego poziomu pozostałości pestycydów (NDP=0.1 mg/kg). Przykładowo, w 2019 r. wykonano badania obecności pozostałości glifosatu m.in.
Jerzy Zięba

2019 wurde Glyphosat in einigen der untersuchten Raps-, Hirse- und Buchweizenproben nachgewiesen. In einer Buchweizenprobe wurde der zulässige Grenzwert überschritten.

„Glyphosat wurde in 22,9 % (24/105) der Rapsproben, 5,9 % (1/17) der Hirseproben und 5,6 % (1/18) der Buchweizenproben festgestellt. Glyphosat oberhalb des NDP wurde in einer Buchweizenprobe nachgewiesen. In solchen Fällen werden die sogenannten Verfahren des Nationalen Frühwarnsystems für gefährliche Lebensmittel eingeleitet (engl.”Glifosat stwierdzono w 22,9% (24/105) próbkach rzepaku, 5,9% (1/17) próbkach prosa oraz 5,6% (1/18) próbkach gryki. Glifosat powyżej NDP stwierdzono w 1 próbce gryki. W takich przypadkach są uruchamiane tzw. procedury Krajowego Systemu Wczesnego Ostrzegania o Niebezpiecznej Żywności (ang.
Jerzy Zięba

2017 wurde der zulässige Glyphosatwert in einer untersuchten Birnenprobe überschritten.

„Eine Überschreitung des zulässigen Glyphosatwertes wurde in einer Birnenprobe festgestellt (0,45±0.23 mg/kg). Die Untersuchungen zeigen, dass Überschreitungen des NDP vor allem auf mangelndes Wissen oder Fehler der Personen zurückzuführen sind, die Pflanzenschutzmittel anwenden. Werden Herbizide gemäß den Empfehlungen eingesetzt, sind ihre Rückstände in landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewöhnlich nicht nachweisbar oder nur in sehr geringen Mengen vorhanden, die Umwelt, Gesundheit und Leben der Menschen nicht gefährden.”Przekroczenie wartości dopuszczalnej dla glifosatu stwierdzono w jednej próbce gruszek (0,45±0.23 mg/kg). Z badań wynika, że przekroczenia poziomu NDP wynikają przede wszystkim z niewiedzy lub błędów osób stosujących środki ochrony roślin. Jeżeli herbicydy są stosowane zgodnie z zaleceniami, ich pozostałości w płodach rolnych są zwykle niewykrywalne lub obecne na bardzo niskim poziomie niezagrażającym środowisku, zdrowiu i życiu ludzi.
Jerzy Zięba

Glyphosatrückstände können im Boden und in landwirtschaftlichen Erzeugnissen verbleiben und auch nachfolgende Kulturen sowie das Grundwasser verunreinigen.

„Glyphosatrückstände bleiben im Boden und in landwirtschaftlichen Erzeugnissen zurück. Dadurch können Folgekulturen und das Grundwasser verunreinigt werden. Eine Überschreitung der zulässigen Schadstoffgrenzwerte kann sich negativ auf die Gesundheit der Verbraucher auswirken. Die Höhe der Glyphosatrückstände hängt unter anderem ab von”Pozostałości glifosatu pozostają w glebie i płodach rolnych, co może wpływać na zanieczyszczenie upraw następczych i wód gruntowych. Przekroczenie dopuszczalnych norm zanieczyszczeń może niekorzystnie wpływać na zdrowie konsumentów. Poziom pozostałości glifosatu jest uzależniony m.in.
Jerzy Zięba

Glyphosat wird im Boden, im Grundwasser und in landwirtschaftlichen Erzeugnissen nachgewiesen; diese Verbindungen können in den Körper gelangen.

„Glyphosatrückstände werden nicht nur im Boden, sondern auch im Grundwasser und in landwirtschaftlichen Erzeugnissen nachgewiesen. Auf diese Weise gelangen Glyphosatverbindungen in unseren Körper. Untersuchungsergebnisse deuten auf Glyphosat im Urin und Blut hin. Im menschlichen Körper wird Glyphosat jedoch nur in niedrigen Konzentrationen festgestellt.”Pozostałości glifosatu wykrywa się nie tylko w glebie, ale i również w wodach gruntowych i płodach rolnych. W ten sposób związki glifosatu docierają do naszego organizmu. Wyniki badań sugerują obecność glifosatu w moczu i krwi. Glifosat stwierdza się jednak w ludzkim organizmie w niskich stężeniach.
Hubert Czerniak

Hubert Czerniak nennt Nudeln, Mehl, Teigtaschen, Kartoffeln und Pfannkuchen als Produkte, die Glyphosat und GVO enthalten.

„Ein durchlässiger Darm wird in der Regel durch eine Ernährung begünstigt, die reich an Produkten ist, die Glyphosat und GVO enthalten. Dazu gehören die uns wohlbekannten Nudeln, Mehl, Teigtaschen, Kartoffeln und Pfannkuchen. Glyphosat bildet eine Art „Tarnkappe“ für Aluminium, das in unseren Körper gelangt und Entzündungsprozesse antreibt.”Na rozszczelnienie jelit zazwyczaj wpływ ma dieta bogata w produkty, w których znajduje się glifosat i GMO. Należą do nich doskonale nam znane makarony, mąki, pierożki, ziemniaki czy naleśniki. Glifosat tworzy swoistą „czapkę niewidkę” dla aluminium, które wchodzi do naszego organizmu i napędza procesy zapalne.
Hubert Czerniak

Hubert Czerniak schreibt, dass Landwirte Kartoffeln, Buchweizen und Raps 2–3 Wochen vor der Ernte spritzen und Menschen dadurch mehr Glyphosat aufnehmen.

„2–3 Wochen vor der Ernte von Kartoffeln, Buchweizen oder Raps spritzen Landwirte die Pflanzen mit einem Mittel, das die grünen Pflanzenteile absterben lässt. Dadurch können sie mehr Kilogramm verkaufen, und wir nehmen mehr Glyphosat auf. Als Erstes können wir damit beginnen, unsere Darmflora zu verbessern.”Na 2-3 tygodnie przed zbiorem ziemniaków, gryki czy rzepaku rolnicy pryskają rośliny substancją, która powoduje śmierć zielonych części roślin. Dzięki temu sprzedają więcej kilogramów, a my spożywamy więcej glifosatu. Pierwsze, co możemy zacząć robić, to poprawiać fl orę jelitową.

Studien aus PubMed · Europe PMC

Wir haben 5 Studien mit den besten, positiven Ergebnissen ausgewählt. Das ist eine Auswahl, keine vollständige Übersicht aller Studien.

Anzahl aller Studien zu diesem Thema in PubMed: 219.

Eine Übersichtsarbeit weist darauf hin, dass Glyphosat zu den Pestiziden gehört, die mit einer krebserzeugenden Wirkung in Verbindung gebracht werden, und dass Pestizidrückstände in Lebensmitteln nachgewiesen wurden.

Ziel der Studie: Die meisten landwirtschaftlichen Erzeugnisse sind Pestiziden ausgesetzt. Insektizide aus der Gruppe der Organochlorverbindungen (OCPs) sind wegen ihrer Beständigkeit in der Umwelt und ihrer lipophilen Eigenschaften seit Jahren verboten.

Ergebnisse: Organochlor-Pestizide werden vor allem in Lebensmitteln tierischen Ursprungs nachgewiesen. In einigen Studien lag die Menge krebserzeugender Organochlorverbindungen über den zulässigen Werten. Zu den krebserzeugenden Herbiziden gehört Glyphosat. Eine wichtige Erkenntnis dieser systematischen Übersichtsarbeit ist, dass krebserzeugende Organochlorverbindungen weiterhin ein Risiko für die Krebsinzidenz darstellen.

Geld für die Studienicht angegeben
Haben die Autoren Verbindungen zu Firmen?nicht angegeben
Hat ein Hersteller bei der Studie geholfen?unbekannt
Art der StudieÜberblick über viele Studien

„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.

In acht von 30 Honigproben aus Italien wurde Glyphosat nachgewiesen; in weiteren zehn wurden Spuren davon festgestellt.

Ziel der Studie: Glyphosat und Glufosinat gehören weltweit zu den am häufigsten eingesetzten Pestiziden in der Landwirtschaft. Ihr umfangreicher Einsatz führt dazu, dass ihre Rückstände auf Nutzpflanzen und in der umgebenden Umwelt vorkommen.

Ergebnisse: Die Analyse der 30 Honigproben mittels Flüssigchromatographie-Tandem-Massenspektrometrie ergab in acht Proben messbare Glyphosatwerte. Die Belastung lag zwischen 5.4 und 138.5 ng/g. Bemerkenswert ist, dass eine Probe von Wildblütenhonig Rückstandswerte aufwies, die fast dreimal so hoch waren wie der Rückstandshöchstgehalt. Außerdem wurden in zehn weiteren Proben Spuren von Glyphosat festgestellt. Bemerkenswert ist, dass Glufosinat und seine Metaboliten in keiner der analysierten Proben innerhalb der Nachweisbereiche der angewandten Methode nachgewiesen wurden.

Geld für die Studienicht angegeben
Haben die Autoren Verbindungen zu Firmen?nein – so schreiben die Autoren
Hat ein Hersteller bei der Studie geholfen?NEIN
Art der Studiesonstige

„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.

In 12 % der untersuchten Proben von Blütenhonig wurden Glyphosatrückstände nachgewiesen, doch keine davon überschritt den EU-Grenzwert.

Ziel der Studie: Bienenstöcke können Umweltverunreinigungen anreichern, da Bienen in ihrer Umgebung Pollen, Propolis und Wasser sammeln. Dadurch können Bienenstockprodukte wie Honig belastet werden. In Gebieten mit vielfältiger Pflanzenwelt können Bienen außerdem mit Pflanzen in Kontakt kommen, die mit unterschiedlichen Pestiziden behandelt wurden. Deshalb enthält Blütenhonig oft höhere Pestizidkonzentrationen als Honig aus einer einzigen Pflanzenart.

Ergebnisse: Keine Probe überschritt die nach den EU-Vorschriften festgelegten Rückstandshöchstgehalte. Glufosinat und seine Metaboliten wurden in keiner Probe nachgewiesen. Diese Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, Pestizidrückstände in Honig weiterhin zu überwachen, insbesondere angesichts des möglichen „Cocktail-Effekts“ mehrerer Schadstoffe und ihrer kombinierten Giftigkeit. Die Studie hebt hervor, wie wichtig es ist, die Gesundheit der Verbraucher zu schützen, vor allem die besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen, und Datenlücken zu Pestizidrückständen zu schließen.

Detection of glyphosate, glufosinate, and their metabolites in multi-floral honey for food safety. · Food Addit Contam Part A Chem Anal Control Expo Risk Assess 2025
Geld für die StudieUniversität oder Stiftung · ON Foods - Research and innovation network on food and nutrition Sustainability, Safety and Security – Working ON Foods
Haben die Autoren Verbindungen zu Firmen?nicht angegeben
Hat ein Hersteller bei der Studie geholfen?unbekannt
Art der StudieTierstudie

„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.

In allen untersuchten Frühstücksflocken und Snacks aus dem Libanon wurde Glyphosat nachgewiesen, doch die Werte lagen unter dem festgelegten Grenzwert.

Ziel der Studie: Glyphosat ist ein breit wirkendes Herbizid, das weltweit in der Landwirtschaft in großem Umfang eingesetzt wird. Seine Beständigkeit in Lebensmitteln und mögliche Gesundheitsrisiken haben erhebliche Besorgnis ausgelöst. Obwohl mehrere Studien Glyphosatrückstände in verschiedenen Lebensmitteln nachgewiesen haben, gibt es nur wenige Daten zu seinem Vorkommen in Getreideprodukten, die von libanesischen Kindern und Jugendlichen häufig verzehrt werden.

Ergebnisse: Importierte Snacks wiesen deutlich höhere Rückstandswerte (49.7 ppb) auf als im Inland hergestellte Produkte (30.6 ppb) (p = 0.0015). Die Bewertung der Aufnahme über die Nahrung ergab, dass Kinder durch den häufigen Verzehr von Frühstücksflocken und Snacks nur geringen Mengen Glyphosat ausgesetzt waren. Die höchste Aufnahme wurde bei Kindern im Alter von 4–8 Jahren festgestellt und lag bei weniger als 0.031 % der von den Aufsichtsbehörden festgelegten, vorsichtigsten zulässigen Tagesdosis. Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kindern und Jugendlichen gegenüber einer langfristigen Aufnahme geringer Mengen werden jedoch umfassende Überwachungsprogramme für Lebensmittel empfohlen, die von diesen Altersgruppen verzehrt werden. Außerdem ist weitere Forschung zur gesamten Glyphosataufnahme über verschiedene Lebensmittelquellen nötig. Diese Ergebnisse sollten angesichts der anhaltenden wissenschaftlichen Debatte über die Angemessenheit der geltenden Sicherheitsgrenzwerte und mögliche langfristige gesundheitliche Auswirkungen mit Vorsicht interpretiert werden.

Geld für die Studienicht angegeben
Haben die Autoren Verbindungen zu Firmen?nicht angegeben
Hat ein Hersteller bei der Studie geholfen?unbekannt
Art der Studiesonstige

„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.

In den untersuchten Proben aus dem Anbau von Wollmispeln wurde Glyphosat im Boden nachgewiesen; seine durchschnittliche Konzentration lag bei 0,21–1,3 mg/kg.

Ziel der Studie: Landarbeiter und Verbraucher sind den möglicherweise giftigen Pestiziden ausgesetzt, die sich in der Umwelt und in Lebensmitteln anreichern. Dennoch gibt es nur wenige Studien zur großflächigen Pestizidbelastung und zu den Risiken an Anbaustandorten für Wollmispeln.

Ergebnisse: Auf Grundlage der Überwachungsdaten wurde das mögliche Gesundheitsrisiko durch Früchte, Boden und Grundwasser bewertet. Der HI und der HQ für Pestizidrückstände in Früchten, Boden und Grundwasser können als unbedenklich eingestuft werden. Auch wenn diese Ergebnisse insgesamt auf eine sichere Verzehrbarkeit hindeuten, finden die Auswirkungen von Insektiziden auf die menschliche Gesundheit, insbesondere ihre genetische Giftigkeit, zunehmend Beachtung. Um das steigende Gesundheitsrisiko für Menschen zu verringern, empfiehlt diese Studie den zuständigen Behörden, die Verwendung von Agrochemikalien zu regulieren und die Kontrollen zu verstärken, damit die Pestizidverbote wirksam umgesetzt werden.

Geld für die StudieStaat, öffentliche Einrichtungen · the National Natural Science Foundation of China
Haben die Autoren Verbindungen zu Firmen?nicht angegeben
Hat ein Hersteller bei der Studie geholfen?unbekannt
Art der StudieÜberblick über viele Studien

„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.

Perspektiven und Meinungsbeiträge

Die folgenden Inhalte geben Meinungen, Deutungen und Hypothesen der Autoren wieder. Sie werden nicht als gleichwertig mit wissenschaftlichen Studien und systematischen Übersichten behandelt.

Orthomolecular Medicine News Service Meinungsbeitrag
„Wirkungen glyphosatbasierter Herbizide und einer Glyphosatexposition auf Sexualhormone und das Fortpflanzungssystem: von epidemiologischen Erkenntnissen bis zu mechanistischen Einblicken. Environ Toxicol Pharmacol. 2023 Sep;102:104252. 34. Milesi MM, Lorenz V, Durando M, Rossetti MF, Varayoud J. Glyphosat-Herbizid: Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Effekte über mehrere Generationen. Front Endocrinol. 2021;12:672532. 35. Prasad M, Rekha UV, Rajagopal P, Sekar D, Jayaraman S. Ein Überblick über die Auswirkungen von Glyphosat auf die Entstehung von Krebs. J Pharm Res Int. 2021 Dec 28;307–16. 36. Ingaramo P, Alarcón R, Muñoz-de-Toro M, Luque EH.”Effects of glyphosate-based herbicides and glyphosate exposure on sex hormones and the reproductive system: From epidemiological evidence to mechanistic insights. Environ Toxicol Pharmacol. 2023 Sep;102:104252. 34. Milesi MM, Lorenz V, Durando M, Rossetti MF, Varayoud J. Glyphosate Herbicide: Reproductive Outcomes and Multigenerational Effects. Front Endocrinol. 2021;12:672532. 35. Prasad M, Rekha UV, Rajagopal P, Sekar D, Jayaraman S. A Review on Impact of Glyphosate on Development of Cancer. J Pharm Res Int. 2021 Dec 28;307–16. 36. Ingaramo P, Alarcón R, Muñoz-de-Toro M, Luque EH.
Orthomolecular Medicine News Service Meinungsbeitrag
„💡 Die Lösung: eine Behörde für Prävention Die vorgeschlagene Behörde für Lebensmittel und Nutraceuticals (FNA) würde: Lebensmittelzusatzstoffe mit einem klaren Vorrang für die öffentliche Sicherheit regulieren Transparenz bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln vorschreiben Forschung zu lange vernachlässigten Schadstoffen finanzieren (z. B. Glyphosat, BPA, Mikroplastik) Richtlinien für eine sichere und optimale Aufnahme essenzieller Nährstoffe festlegen und veröffentlichen Die Verwendung evidenzbasierter Nutraceuticals zur Vorbeugung oder Behandlung chronischer Krankheiten fördern Gemeinschaftsbasierte prospektive klinische Studien anstelle randomisierter kontrollierter Studien zur Bewertung von Lebensmitteln und Nutraceuticals einsetzen Dieser Wandel würde nicht nur die Gesundheit fördern, sondern könnte innerhalb von vier Jahren bis zu 1 Billion US-Dollar an Gesundheitskosten einsparen.”💡 The Solution: An Agency for Prevention The proposed Food and Nutraceutical Agency (FNA) would: Regulate food additives with a public safety-first approach Mandate transparency in food and supplement labeling Fund research on long-ignored contaminants (e.g., glyphosate, BPA, microplastics) Establish and publish safe and optimal intake guidelines for essential nutrients Encourage the use of evidence-based nutraceuticals to prevent or manage chronic diseases The use of community-based, prospective clinical studies, instead of randomized controlled trials for evaluation of food and nutraceuticals This shift would not only promote health but could save up to US$1 trillion in healthcare costs within four years.
Orthomolecular Medicine News Service Meinungsbeitrag
„Schwermetalle wie Blei, Quecksilber und Fluor; Pestizide, darunter neuere wie Glyphosat („Roundup“); Flammschutzmittel, die sogar die Arktis belasten; und Hunderttausende weiterer neuer, in der Natur nicht vorkommender Moleküle, mit denen jeder Mensch umgehen muss. Und ob es uns gefällt oder nicht: Auch Arzneimittel sind größtenteils Giftstoffe. Gleichzeitig führen intensive Landwirtschaft, ausgelaugte Böden und schlechte Ernährung – oft aus fadenscheinigen Gründen wie der Angst vor Cholesterin – dazu, dass ein Nährstoffmangel inzwischen normal ist. Uns fehlen außerdem Vitamine, Mineralstoffe und andere Nährstoffe. Welche Chance hat ein Mensch da?”Heavy metals such as lead, mercury, fluorine; pesticides including the newer ones like glyphosate ("Roundup"); flame retardants that are even contaminating the Arctic; and hundreds of thousands of other new-to-nature molecules that every human has to deal with. And like it or not, pharmaceutical medications are mostly toxins too. At the same time, intensive farming, soil depletion and poor diets (often foisted on us for spurious reasons such as fear of cholesterol) mean that it's normal to be deficient now. We are deficient in vitamins, minerals, and other nutrients as well. What chance does a human have?

Pisaczek beurteilt nicht, wer recht hat. Es zeigt, was geschrieben wurde und wo man es nachlesen kann. Jeder Satz oben hat seine Quelle.