Kräuter und PflanzenWeihrauchbaum – Harz aus biblischen Zeiten statt Tabletten für die Gelenke?
- Henryk Różański — Boswellia i olibanum w medycynie ajurwedyjskiej i europejskiej. Boswellia w medycynie sportowej.
- Henryk Różański — Kwasy bosweliowe
- Henryk Różański — Wstępne przedkliniczne badania wybranych ziół ajurwedyjskich.
- Efficacy evaluation of standardized Boswellia serrata extract (AflapinⓇ) in osteoarthritis: A systematic review and sub-group meta-analysis study. · Explore (NY) 2024
- Effectiveness of Boswellia and Boswellia extract for osteoarthritis patients: a systematic review and meta-analysis. · BMC Complement Med Ther 2020
- Comparative Effectiveness of Nutritional Supplements in the Treatment of Knee Osteoarthritis: A Network Meta-Analysis. · Nutrients 2025
- Dietary supplements for treating osteoarthritis: a systematic review and meta-analysis. · Br J Sports Med 2018
- Efficacy of curcumin and Boswellia for knee osteoarthritis: Systematic review and meta-analysis. · Semin Arthritis Rheum 2018
- Efficacy and Safety of Aflapin®, a Novel Boswellia Serrata Extract, in the Treatment of Osteoarthritis of the Knee: A Short-Term 30-Day Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Clinical Study. · J Am Nutr Assoc 2023
- A pilot, randomized, double-blind, placebo-controlled trial to assess the safety and efficacy of a novel Boswellia serrata extract in the management of osteoarthritis of the knee. · Phytother Res 2019
- A Standardized Boswellia serrata Extract Improves Knee Joint Function and Cartilage Morphology in Human Volunteers with Mild to Moderate Osteoarthritis in a Randomized Placebo-Controlled Study. · J Am Nutr Assoc 2025
- High potency and water dispersible Boswellia extract reduces pain and inflammation in subjects with osteoarthritis of the knee: A randomized, double-blind, placebo-controlled trial. · Medicine (Baltimore) 2026
- Clinical Benefits of Boswellia Serrata (BOSMAX®) in Early Knee Osteoarthritis: A Randomized, Placebo-Controlled, Double-Blind Study. · J Med Food 2025
Erwähnt auch Darmbeschwerden, darunter chronische Dickdarmentzündung und Morbus Crohn, sowie Entzündungen der Bronchien und Nebenhöhlen.
- Beschreibt die Anwendung bei Asthma und Husten sowie bei Schwellungen und Schmerzen, die durch Einreiben der Gelenkregion gelindert werden sollen.
- Erwähnt außerdem schleimlösende, antibakterielle und verdauungsfördernde Wirkungen; die meisten beschriebenen Studien wurden jedoch an Tieren durchgeführt.
Was die Autoren schreiben
Weihrauch soll Schmerzen lindern und Entzündungen bei Rheuma verringern; außerdem werden Wirkungen auf die Leber, das Immunsystem und Husten beschrieben.
Extrakte aus Weihrauch werden als hilfreich bei rheumatischen Erkrankungen, Dickdarmgeschwüren, Reizdarmsyndrom sowie Entzündungen der Bronchien und Nebenhöhlen beschrieben.
Boswellia-Gummiharz soll bei chronischer Dickdarmentzündung helfen und wird bei Morbus Crohn empfohlen.
Inhalationen und die Einnahme von Boswellia-Gummiharz sollen das Asthmarisiko senken. Weihrauch soll außerdem die Erholung nach körperlicher Anstrengung unterstützen und entzündlichen sowie degenerativen Veränderungen vorbeugen.
Das Einreiben von Tinktur oder Öl in die Gelenkregion soll Schwellungen und Schmerzen lindern und die örtliche Durchblutung verbessern.
Boswelliasäure wird als entzündungshemmend beschrieben; Weihrauch wird bei Rheuma, Arthritis und Asthma sowie als schleimlösendes Mittel genannt.
Boswelliaöl und Olibanum-Extrakte sollen das Wachstum von Pilzen und Bakterien hemmen.
Olibanum soll die Ausschüttung von Verdauungssäften und Galle anregen.
Boswelliaöl und Olibanum sollen die Menstruation anregen, die Lungenbelüftung steigern und die Harnausscheidung fördern.
In der Beschreibung wird darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse moderner Studien hauptsächlich aus Tierversuchen stammen.
Studien aus PubMed · Europe PMC
Wir haben 10 Studien mit den besten, positiven Ergebnissen ausgewählt. Das ist eine Auswahl, keine vollständige Übersicht aller Studien.
Anzahl aller Studien zu diesem Thema in PubMed: 125.
Eine Metaanalyse ergab, dass Boswellia-Extrakt Schmerzen und Steifheit verringert und die Funktionsfähigkeit von Menschen mit Arthrose verbessert.
Ziel der Studie: Arthrose (OA) ist eine Gelenkerkrankung, die durch Schmerzen, Entzündungen und körperliche Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Boswellia serrata (BS) wird umfassend auf seine Wirksamkeit bei Arthrose untersucht. Unsere systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse sollten die Wirksamkeit von BS-Extrakt bei Arthrose bewerten. In einer Untergruppenanalyse wurde die Wirksamkeit eines standardisierten BS-Extrakts (AflapinⓇ) mit der anderer BS-Extrakte verglichen.
Ergebnisse: Neun randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) mit 712 Teilnehmenden wurden eingeschlossen. Alle Studien bis auf eine waren von guter Qualität. Im Vergleich zur Kontrollbehandlung verringerte die Einnahme von BS die Werte für VAS (MD: -10.71; p<0.00001), LFI (MD: -2.99; p<0.00001), WOMAC-Schmerz (MD: -10.69; p<0.0001), WOMAC-Steifheit (MD: -5.49; p<0.00001) und WOMAC-Funktion (MD: -10.69; p<0.00001) signifikant. Die Untergruppenanalyse zeigte, dass AflapinⓇ im Vergleich zu anderen BS-Behandlungen die Werte für VAS (MD: -16.09 gegenüber -4.68), LFI (MD: -3.81 gegenüber -2.01), WOMAC-Schmerz (MD: -18.68 gegenüber -7.07), WOMAC-Steifheit (MD: -14.25 gegenüber -3.78) und WOMAC-Funktion (MD: -14.99 gegenüber -8.41) stärker senkte. Die Einnahme von BS ist für die symptomatische Behandlung von Arthrose wirksam. Die Untergruppenanalyse zeigte, dass AflapinⓇ die Arthrosesymptome möglicherweise stärker verbessert. Dies muss durch weitere vergleichende klinische Studien bestätigt werden.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Eine Metaanalyse legt nahe, dass Boswellia bei Arthrose Schmerzen und Steifheit lindern und die Gelenkfunktion verbessern kann.
Ziel der Studie: Arthrose (OA) ist die häufigste Form entzündlicher Gelenkerkrankungen. Leider gibt es bis heute keine geeignete Behandlung für OA. Boswellia serrata gilt als stark entzündungshemmendes, gegen Arthritis wirkendes und schmerzlinderndes Mittel, das als Arzneimittel gegen OA infrage kommen könnte.
Ergebnisse: Sieben Studien mit 545 Patientinnen und Patienten wurden eingeschlossen. Im Vergleich zur Kontrollgruppe könnten Boswellia und sein Extrakt Schmerzen lindern [VAS: (WMD -8.33; 95% CI -11.19, - 5.46; P<0.00001); WOMAC-Schmerz: (WMD -14.22; 95% CI -22.34, - 6.09; P = 0. 0006)] und Steifheit verringern [WOMAC-Steifheit: (WMD -10.04; 95% CI -15.86, - 4.22; P = 0. 0007)] sowie die Gelenkfunktion verbessern [WOMAC-Funktion: (WMD -10.75; 95% CI -15.06, - 6.43; P<0. 00001); Lequesne-Index: (WMD -2.27; 95% CI -3.08, - 1.45; P<0. 00001)]. Nach der aktuellen Evidenz könnten Boswellia und sein Extrakt eine wirksame und sichere Behandlungsoption für Menschen mit OA sein. Die empfohlene Behandlungsdauer mit Boswellia und seinem Extrakt beträgt mindestens 4 Wochen.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Eine Metaanalyse zeigte im Vergleich zu Placebo eine Verbesserung von Schmerzen, Steifheit und Funktion des Kniegelenks nach der Anwendung von Boswellia.
Ziel der Studie: Hintergrund: Kniearthrose (KOA) ist eine häufige degenerative Gelenkerkrankung, die die Lebensqualität von Menschen mittleren und höheren Alters stark beeinträchtigen kann. Nahrungsergänzungsmittel werden wegen ihres geringen Risikos zunehmend bei KOA eingesetzt. Direkte Vergleichsdaten zu ihrer Wirksamkeit und Sicherheit sind jedoch weiterhin selten.
Ergebnisse: Bayes’sche Rangfolgen zeigten, dass Boswellia die höchste Wahrscheinlichkeit hatte, bei Schmerzen und Steifheit am wirksamsten zu sein. Krillöl und Curcumin könnten die Funktion verbessern. Schlussfolgerungen: Nahrungsergänzungsmittel, insbesondere Boswellia, scheinen die Symptome und die Funktion bei KOA wirksam und gut verträglich zu verbessern. Die Ergebnisse legen nahe, dass bestimmte Nahrungsergänzungsmittel Teil einer nicht medikamentösen Behandlung von KOA sein könnten. Zur Bestätigung dieser Ergebnisse sind jedoch weitere große, gut konzipierte randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) nötig. Diese sollten insbesondere standardisierte Dosierungen und Darreichungsformen verwenden und auch die langfristige Wirksamkeit untersuchen.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Eine Übersichtsarbeit ergab, dass Boswellia-Extrakt kurzfristig zu einer klinisch bedeutsamen Schmerzlinderung bei Menschen mit Arthrose führte.
Ziel der Studie: Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit von Nahrungsergänzungsmitteln für Menschen mit Arthrose.
Ergebnisse: Von 20 Nahrungsergänzungsmitteln, die in 69 geeigneten Studien untersucht wurden, zeigten 7 (Kollagenhydrolysat, Passionsfruchtschalenextrakt, Curcuma-longa-Extrakt, Boswellia-serrata-Extrakt, Curcumin, Pycnogenol und L-Carnitin) kurzfristig eine starke (Effektstärke >0.80) und klinisch bedeutsame Wirkung auf die Schmerzlinderung. Bei sechs weiteren (nicht denaturiertes Kollagen Typ II, unverseifbare Bestandteile aus Avocado und Soja, Methylsulfonylmethan, Diacerein, Glucosamin und Chondroitin) wurden statistisch signifikante Verbesserungen der Schmerzen festgestellt, deren klinische Bedeutung jedoch unklar war. Nur Muschelextrakt aus der Grünlippmuschel und nicht denaturiertes Kollagen Typ II hatten mittelfristig klinisch bedeutsame Wirkungen auf Schmerzen. Für die langfristige Schmerzlinderung wurden keine Nahrungsergänzungsmittel mit klinisch bedeutsamer Wirkung gefunden. Ähnliche Ergebnisse ergaben sich für die körperliche Funktion. Chondroitin zeigte eine statistisch signifikante, aber klinisch nicht bedeutsame strukturelle Verbesserung (Effektstärke -0.30, -0.42 bis -0.17).
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Eine Metaanalyse zeigte, dass Boswellia bei Kniearthrose Schmerzen besser linderte und die Funktion stärker verbesserte als Placebo.
Ziel der Studie: Die ungünstigen Sicherheitsprofile häufig verschriebener Behandlungen für Kniearthrose (OA) haben dazu geführt, dass Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten nach sichereren Alternativen suchen. Studien legen nahe, dass Curcuminoid- und Boswellia-Präparate wichtige Entzündungswege beeinflussen könnten, die mit einer Verschlimmerung der Symptome und dem Fortschreiten der Erkrankung zusammenhängen. Wir führten eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse durch, um die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Behandlungen im Vergleich zu … zu beurteilen.
Ergebnisse: Elf RCTs (N = 1009) erfüllten die Kriterien für die Analyse. Die Studienqualität war insgesamt niedrig, und die meisten eingeschlossenen RCTs wurden mit weniger als 100 Teilnehmenden durchgeführt. Curcuminoid- und Boswellia-Präparate waren bei der Schmerzlinderung und der Verbesserung der Funktion statistisch signifikant wirksamer als Placebo. Bei den Sicherheitswerten gab es keine signifikanten Unterschiede zwischen Curcuminoiden oder Boswellia und Placebo. Bei den Wirksamkeitswerten gab es keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Curcuminoiden und NSAR; bei Patientinnen und Patienten, die Curcuminoide erhielten, traten Magen-Darm-Nebenwirkungen deutlich seltener auf. Es gab keine RCTs, in denen Boswellia mit zugelassenen NSAR verglichen wurde. Die Ergebnisse unserer Studie legen nahe, dass Curcuminoid- und Boswellia-Präparate eine wertvolle Ergänzung der Behandlung von Kniearthrose sein könnten, da sie Symptome lindern und gleichzeitig Sicherheitsrisiken verringern. Die derzeitige Evidenz ist hinsichtlich Umfang und Qualität nicht ausreichend, um sinnvolle klinische Empfehlungen auszusprechen.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Die Studie zeigte, dass Aflapin-Extrakt bereits nach kurzer Zeit Schmerzen verringerte und die Werte für Symptome der Kniearthrose verbesserte.
Ziel der Studie: Aflapin®, auch bekannt als AprèsFlex®, wurde als besser bioverfügbarer Extrakt aus dem Gummiharz von Boswellia serrata entwickelt und auf 20% 3-O-Acetyl-11-keto-β-boswelliasäure standardisiert. Diese randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie bestätigt die Wirksamkeit von Aflapin bei der Linderung der Symptome von Kniearthrose (OA).
Ergebnisse: 67 Teilnehmende schlossen die Studie ab. Aflapin verbesserte die Schmerzwerte bereits nach fünf Behandlungstagen signifikant. Nach der Studie sanken in der Aflapin-Gruppe die Werte für VAS, LFI, WOMAC-Schmerz, WOMAC-Steifheit, WOMAC-Funktion und WOMAC-Gesamtwert um 45%, 40.9%, 44.4%, 66.3%, 44.4% beziehungsweise 48%. Die Einnahme von Aflapin verringerte außerdem die Werte von MMP-3, TNFα, hsCRP und C2C im Blut. Diese Studie bestätigt, dass Aflapin bei der Behandlung von Arthrose klinisch wirksam, schnell wirksam und sicher ist. Es wurden keine signifikanten Nebenwirkungen beobachtet.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
In der Studie verringerte Boswellia-Extrakt Schmerzen und Steifheit und verbesserte die körperliche Leistungsfähigkeit von Menschen mit Kniearthrose.
Ziel der Studie: Es wurde eine doppelblinde, placebokontrollierte Studie am Menschen durchgeführt, um die Sicherheit und Wirksamkeit einer standardisierten oralen Einnahme von Boswellin® zu untersuchen. Boswellin® ist ein neuartiger Extrakt aus Boswellia serrata (BSE), der 3-Acetyl-11-keto-β-boswelliasäure (AKBBA) und β-Boswelliasäure (BBA) enthält. Insgesamt wurden 48 Patientinnen und Patienten mit Kniearthrose (OA) nach dem Zufallsprinzip einer BSE- oder Placebogruppe zugeteilt.
Ergebnisse: BSE senkte außerdem signifikant den Blutspiegel des hochsensitiven C-reaktiven Proteins, eines möglichen Entzündungsmarkers im Zusammenhang mit Kniearthrose. Es wurden keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse gemeldet. Dies ist die erste Studie zu BSE, die über einen Zeitraum von 120 Tagen durchgeführt wurde – länger als jede frühere klinische Studie mit Patientinnen und Patienten mit Kniearthrose. Die Ergebnisse liefern Hinweise darauf, dass die biologisch aktiven Bestandteile von BSE, AKBBA und BBA, zusammenwirken und entzündungshemmende sowie gegen Arthritis gerichtete Wirkungen entfalten. Dabei verbessern sie die körperliche und funktionelle Leistungsfähigkeit und verringern Schmerzen und Steifheit.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Die Studie zeigte nach 180 Tagen Einnahme des Extrakts eine Verbesserung der Schmerzen und der Kniefunktion sowie günstige Veränderungen bei den Knorpelmessungen.
Ziel der Studie: Das Gummiharz (Salai guggul) von Boswellia serrata Roxb. ex Colebr. (Familie: Burseraceae; Gattung: Boswellia) hat in der ayurvedischen und Unani-Medizin einen hohen therapeutischen Wert bei der Linderung verschiedener chronischer Entzündungskrankheiten, darunter Arthritis, Asthma, Haut- und Bluterkrankungen sowie Fieber. SN13108F (Aflapin®) ist ein geschützter, standardisierter Extrakt aus dem Gummiharz von Boswellia serrata.
Ergebnisse: SN13108F verringerte die Werte des Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index, der visuellen Analogskala und des Lequesne-Funktionsindex (p < 0.001; im Vergleich zu Studienbeginn und Placebo) und verbesserte den Sechs-Minuten-Gehtest sowie den Treppensteigtest. MRT-Untersuchungen der Tibiofemoralgelenke nach der Studie zeigten, dass Knorpelvolumen, Knorpeldicke und Gelenkspaltbreite zugenommen hatten (p < 0.001; im Vergleich zu Placebo). Bei den Teilnehmenden, die SN13108F einnahmen, sanken außerdem die Werte für hochsensitives C-reaktives Protein, Matrix-Metalloproteinase-3, Fibulin-3, ein Abbaupeptid von Kollagen Typ II im Serum und das vernetzte C-terminale Telopeptid von Kollagen Typ II im Urin signifikant (p < 0.001; im Vergleich zu Studienbeginn und Placebo). Blutbild, vollständige Serum-Biochemie, Urinanalyse und Vitalzeichen der Teilnehmenden unterschieden sich zwischen den Gruppen nicht. Die Einnahme von SN13108F ist sicher und lindert Gelenkschmerzen. Außerdem verbessert sie die Funktion des Bewegungsapparats und die Knorpelstruktur bei Kniearthrose.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Die Studie zeigte, dass Boswellia-Extrakt im Vergleich zu Placebo Schmerzen und Steifheit verringerte und die Kniefunktion verbesserte.
Ziel der Studie: Boswellia serrata, auch indischer Weihrauch genannt, ist eine Heilpflanze, die seit der Antike in der traditionellen indischen Medizin Ayurveda verwendet wird. Historisch wurde Boswellia-Extrakt zur Behandlung von Schmerzen bei Arthrose, rheumatoider Arthritis und Sehnenentzündung eingesetzt.
Ergebnisse: OLNP-27 senkte den WOMAC-Gesamtwert, den Schmerz- und Steifheitswert sowie den Wert der visuellen Analogskala signifikant (P < .05) und verbesserte die körperliche Funktion im Vergleich zu Placebo. OLNP-27 senkte auch den Entzündungsmarker hochsensitives CRP signifikant im Vergleich zur Placebogruppe. Eine statistisch signifikante Verringerung von Schmerzen und Steifheit wurde bereits nach 7 Tagen Einnahme von OLNP-27 beobachtet. Dies weist auf einen schnellen Wirkungseintritt hin. Die Behandlung erwies sich außerdem als sicher und gut verträglich. Nach den Ergebnissen der vorliegenden Studie kann OLNP-27 als wirksame und sichere natürliche Möglichkeit zur Behandlung der Symptome von Kniearthrose gelten.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Bei Menschen mit früher Kniearthrose verringerte Weihrauch-Extrakt im Vergleich zu Placebo die Schmerzen und verbesserte die Leistungsfähigkeit.
Ziel der Studie: Arthrose (OA) ist eine wichtige Ursache für Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit bei älteren Erwachsenen. Derzeit gibt es nur wenige wirksame Behandlungsmöglichkeiten. In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden Wirksamkeit und Sicherheit des pflanzlichen entzündungshemmenden Mittels Boswellia-serrata-Extrakt (BOSMAX®) bei Teilnehmenden ohne oder mit leichter Arthrose untersucht.
Ergebnisse: Bei den SF-36-Werten wurden jedoch keine signifikanten Veränderungen festgestellt. Beide Behandlungen wurden gut vertragen; es wurde nur ein leichtes, nicht mit der Behandlung zusammenhängendes unerwünschtes Ereignis gemeldet. Vitalzeichen, körperliche Untersuchungen und Laborwerte blieben klinisch unverändert. BOSMAX® verbesserte über einen Zeitraum von 90 Tagen die Symptome im Kniegelenk und Entzündungsmarker bei Personen ohne oder mit leichter Arthrose signifikant. Dies spricht dafür, dass es eine sichere Behandlungsoption sein könnte.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Pisaczek beurteilt nicht, wer recht hat. Es zeigt, was geschrieben wurde und wo man es nachlesen kann. Jeder Satz oben hat seine Quelle.