ErnährungVegetarismus – ein Weg zu mehr Gesundheit oder das Risiko von Mangelerscheinungen?
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- Impact of Vegan and Vegetarian Diets on Neurological Health: A Critical Review. · Nutrients 2025
- The Effects of Vegetarian and Vegan Diet during Pregnancy on the Health of Mothers and Offspring. · Nutrients 2019
- Health effects of vegan diets. · Am J Clin Nutr 2009
- [Benefits and risks of vegetarian diets]. · Nutr Hosp 2022
- The Safe and Effective Use of Plant-Based Diets with Guidelines for Health Professionals. · Nutrients 2021
- Nutrient status and growth in vegan children. · Nutr Res 2021
- Plant-Based Diet and Pregnancy-Related Disorders: A Narrative Review. · Curr Nutr Rep 2026
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- Nutritional availability and carbon footprints of omnivorous, vegetarian and vegan diets: A cross-sectional analysis of dietary data for UK children aged 2-12. · PLoS One 2026
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Prof. Klaus F. Kopp warnt, dass eine einseitige vegetarische Ernährung zu einem Mangel an Eiweiß, Vitaminen und anderen Nährstoffen führen kann.
- Vegetarische Ernährungsweisen können die Symptome vieler Krankheiten lindern. Eine pflanzliche Ernährung kann jedoch weniger Eiweiß liefern, insbesondere schwefelhaltige Aminosäuren.
- Pflanzliches Eiweiß kann in größeren Mengen erforderlich sein. Fleisch liefert Eiweiß, Eisen, Zink sowie die Vitamine B12 und B6.
Was die Autoren schreiben
Vegetarische Ernährungsweisen können die Symptome vieler Krankheiten lindern.
Eine einseitige vegetarische Ernährung kann zu einem Mangel an Eiweiß, Vitaminen oder anderen Nährstoffen führen.
Der Körper benötigt auch bei vegetarischer Ernährung Eiweiß, und pflanzliches Eiweiß kann in größeren Mengen erforderlich sein.
Fleisch liefert Eiweiß, Eisen, Zink sowie die Vitamine B12 und B6.
Eine pflanzliche Ernährung kann die Eiweißaufnahme einschränken, besonders die Aufnahme schwefelhaltiger Aminosäuren.
Ein Überschuss an Stoffen wie Polyphenolen kann problematisch sein.
Selen kommt in größeren Mengen in Fisch und Meeresfrüchten vor. Der Selengehalt von Paranüssen kann unterschiedlich sein.
Pflanzen nehmen Mineralstoffe aus dem Boden auf. Wie Jerzy Zięba berichtet, wurde in vielen Gemüsesorten ein Mangel an Mineralstoffen festgestellt.
Studien aus PubMed · Europe PMC
Wir haben 10 Studien mit den besten, positiven Ergebnissen ausgewählt. Das ist eine Auswahl, keine vollständige Übersicht aller Studien.
Anzahl aller Studien zu diesem Thema in PubMed: 616.
Der Übersichtsartikel kommt zu dem Schluss, dass gut geplante vegane und vegetarische Ernährungsweisen Antioxidantien liefern können. Zugleich bestehen Bedenken hinsichtlich eines Mangels an wichtigen Nährstoffen für das Nervensystem.
Ziel der Studie: Die weltweite Hinwendung zu veganer und vegetarischer Ernährung hat aufgrund ihrer ethischen und ökologischen Aspekte sowie möglicher gesundheitlicher Vorteile Aufmerksamkeit erregt. Diese Ernährungsweisen sind oft reich an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien. Diese werden mit niedrigeren Werten von Entzündungsmarkern wie C-reaktivem Protein (CRP) und Interleukin-6 (IL-6) in Verbindung gebracht, was auf eine mögliche Schutzwirkung gegen systemische Entzündungen und oxidativen Stress hindeutet.
Ergebnisse: Die Forschung deutet darauf hin, dass vegane und vegetarische Ernährungsweisen bei guter Planung reich an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien sein können. Diese werden mit niedrigeren Werten von Entzündungsmarkern wie C-reaktivem Protein (CRP) und Interleukin-6 (IL-6) in Verbindung gebracht. Dies weist auf eine mögliche Rolle bei der Verringerung systemischer Entzündungen und oxidativen Stresses hin, die beide mit neurodegenerativen Erkrankungen verbunden sind. Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Vitamin B12, DHA, EPA und Eisen wurde jedoch wiederholt mit einem erhöhten Risiko für kognitiven Abbau, Stimmungsschwankungen und neurodegenerative Erkrankungen in Verbindung gebracht. Außerdem können antinutritive Stoffe wie Phytate und Oxalate die Nährstoffaufnahme weiter beeinträchtigen. Daher sind eine sorgfältige Ernährungsplanung und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel erforderlich. Pflanzliche Ernährungsweisen bieten zwar entzündungshemmende und antioxidative Vorteile, ihre Auswirkungen auf das Nervensystem hängen jedoch davon ab, ob ausreichend Nährstoffe aufgenommen werden.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Der Übersichtsartikel kommt zu dem Schluss, dass gut geplante vegetarische und vegane Ernährungsweisen während der Schwangerschaft und Stillzeit sicher sein können, wenn auf wichtige Nährstoffe geachtet wird.
Ziel der Studie: Vegetarische und vegane Ernährungsweisen haben in den letzten Jahrzehnten weltweit an Verbreitung gewonnen. Grund dafür ist die Annahme, dass sie koronaren Herzkrankheiten, Krebs und Typ-2-Diabetes vorbeugen können.
Ergebnisse: Vegetarische und vegane Ernährungsweisen haben in den letzten Jahrzehnten weltweit an Verbreitung gewonnen. Grund dafür ist die Annahme, dass sie koronaren Herzkrankheiten, Krebs und Typ-2-Diabetes vorbeugen können. Obwohl bei pflanzlichen Ernährungsweisen das Risiko eines Mangels an Nährstoffen wie Eiweiß, Eisen, Vitamin D, Kalzium, Jod, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B12 besteht, zeigen die verfügbaren Erkenntnisse, dass gut geplante vegetarische und vegane Ernährungsweisen während der Schwangerschaft und Stillzeit als sicher gelten können. Voraussetzung ist jedoch, dass besonders auf eine ausgewogene Aufnahme wichtiger Nährstoffe geachtet wird. Es wurde ein Überblick über die wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema erstellt, der sich vor allem auf Beobachtungsstudien am Menschen konzentrierte. Untersucht wurden mögliche Schutzwirkungen einer Ernährung der Mutter mit vielen pflanzlichen Lebensmitteln sowie mögliche ungünstige Folgen eines Mikronährstoffmangels und dessen Auswirkungen auf die Entwicklung des Fötus.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Der Übersichtsartikel beschreibt mögliche Vorteile vegetarischer Ernährung für Körpergewicht, Cholesterin, Blutdruck und das Risiko von Herzerkrankungen. Zugleich besteht bei einem Verzicht auf tierische Lebensmittel das Risiko eines Nährstoffmangels.
Ziel der Studie: Vegetarische Ernährungsweisen sind in letzter Zeit beliebter geworden. Sie werden mit vielen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht, da sie mehr Ballaststoffe, Folsäure, die Vitamine C und E, Kalium, Magnesium und viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Außerdem ist ihr Fettanteil stärker ungesättigt.
Ergebnisse: Der Verzicht auf alle tierischen Lebensmittel erhöht jedoch das Risiko bestimmter Nährstoffmängel. Für Veganer sind vor allem die Vitamine B-12 und D, Kalzium und langkettige n-3-Fettsäuren (Omega-3) von besonderer Bedeutung. Wenn Veganer nicht regelmäßig mit diesen Nährstoffen angereicherte Lebensmittel essen, sollten sie geeignete Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. In manchen Fällen kann auch der Eisen- und Zinkstatus von Veganern bedenklich sein, da diese Mineralstoffe nur begrenzt verfügbar sind.
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Der Übersichtsartikel weist auf mögliche gesundheitliche Vorteile vegetarischer Ernährungsweisen, aber auch auf beobachtete Nährstoffmängel hin, insbesondere bei Risikogruppen.
Ziel der Studie: In den vergangenen Jahrzehnten ist das Interesse an vegetarischer Ernährung gestiegen. Deshalb ist es sinnvoll, die Vorteile und Risiken dieser Ernährungsweisen zu untersuchen.
Ergebnisse: Zu diesem Zweck wurde ein Überblick über die Vorteile und Risiken vegetarischer Ernährungsweisen erstellt. Sie wurden mit verschiedenen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht. Andererseits wurden bei Menschen, die sich so ernähren, Nährstoffmängel beobachtet, vor allem bei Risikogruppen wie Schwangeren und Stillenden, Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen. Vegetarische Ernährungsweisen können gesundheitliche Vorteile haben, doch sind weitere Studien erforderlich.
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Der Übersichtsartikel stuft pflanzliche Ernährungsweisen in allen Lebensphasen als sicher und wirksam ein, sofern mögliche Nährstoffmängel berücksichtigt und Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel passend ausgewählt werden.
Ziel der Studie: Pflanzliche Ernährungsweisen, die hier sowohl vegane als auch lakto-ovo-vegetarische Ernährungsweisen umfassen, werden in der westlichen Welt aus verschiedenen Gründen immer beliebter. Dazu zählen die Sorge um die menschliche Gesundheit und den Zustand des Planeten. Pflanzliche Ernährungsweisen sind umweltverträglicher als fleischbasierte Ernährungsweisen und belasten die Umwelt weniger, unter anderem durch geringere Treibhausgasemissionen.
Ergebnisse: Pflanzliche Ernährungsweisen sind reich an Ballaststoffen und Polyphenolen und werden außerdem mit einer vielfältigen Darmmikrobiota in Verbindung gebracht. Diese bildet Stoffwechselprodukte mit entzündungshemmender Wirkung, die bei der Behandlung von Krankheitsprozessen helfen können. Der Artikel erörtert Bedenken hinsichtlich einer ausreichenden Aufnahme verschiedener Nährstoffe, darunter Vitamin B12, Kalzium, Vitamin D, Eisen, Zink und Omega-3-Fettsäuren. Für jeden Nährstoff werden der Einsatz angereicherter Lebensmittel und/oder von Nahrungsergänzungsmitteln sowie geeignete Lebensmittelauswahlmöglichkeiten beschrieben. Abschließend werden Empfehlungen für Gesundheitsfachkräfte gegeben, die Menschen mit pflanzlicher Ernährung betreuen.
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Der Übersichtsartikel zeigt, dass vegan ernährte Kinder in der Regel normal wachsen und seltener an Übergewicht leiden. Eine schlecht geplante Ernährung birgt jedoch das Risiko von Nährstoffmängeln.
Ziel der Studie: Vegane Ernährungsweisen sind in den vergangenen 9 Jahren beliebter geworden. Es gibt jedoch nur wenige Studien zum Nährstoffstatus und zu den Auswirkungen einer veganen Ernährung auf das Wachstum von Kindern.
Ergebnisse: In Studien sollten Art und Dosierung der Nahrungsergänzungsmittel sowie die Verwendung angereicherter Lebensmittel oder Getränke und die Einhaltung der Ernährungsweise untersucht werden. Pflanzliches Ferritin als Eisenquelle und die körpereigene Cobalaminsynthese sollten weiter wissenschaftlich erforscht werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die bisherige Literatur darauf hindeutet, dass eine gut geplante vegane Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln wahrscheinlich die empfohlenen Mengen wichtiger Nährstoffe liefert, die für eine normale Entwicklung von Körpergröße und Gewicht bei Kindern erforderlich sind, und in mancher Hinsicht vorteilhaft sein kann. Zu 5 wichtigen Nährstoffen fehlen jedoch noch Daten, was eine eindeutigere Schlussfolgerung erschwert.
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Der Übersichtsartikel deutet darauf hin, dass eine gut geplante pflanzliche Ernährung das Risiko bestimmter Schwangerschaftskomplikationen senken kann, wenn sie eine ausreichende Zufuhr von Mikronährstoffen gewährleistet.
Ziel der Studie: Pflanzliche Ernährungsweisen (PBDs) zeichnen sich durch einen geringen oder fehlenden Verzehr tierischer Lebensmittel und einen höheren Verzehr von Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Sojaprodukten, Nüssen, Samen und pflanzlichen Ölen aus. Sie haben wegen ihrer gesundheitlichen Vorteile und ihrer Umweltverträglichkeit Aufmerksamkeit erregt. Obwohl umfangreiche Erkenntnisse pflanzliche Ernährungsweisen mit einem geringeren Risiko für chronische Krankheiten in Verbindung bringen, wurde ihre Rolle bei Schwangerschaftskomplikationen bislang wenig untersucht.
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Der Übersichtsartikel weist darauf hin, dass Sportler aufgrund einer vegetarischen Ernährung nicht grundsätzlich stärker von Eisenmangel bedroht sind.
Ziel der Studie: Die zunehmende Verbreitung vegetarischer Ernährungsweisen unter Sportlern – darunter lakto-ovo-vegetarische, lakto-vegetarische, ovo-vegetarische und vegane Ernährungsweisen – hat das Interesse an möglichen Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Leistung wachsen lassen. Der Eisenstatus ist dabei eines der wichtigsten Ernährungsthemen, da Nicht-Häm-Eisen schlechter verfügbar ist und Sport mit einem höheren physiologischen Bedarf einhergeht.
Ergebnisse: Die verfügbaren Studien zeigen nicht durchgehend, dass Eisenmangel bei vegetarischen Sportlern häufiger vorkommt als bei Mischköstlern. Trotz der geringeren Bioverfügbarkeit von Eisen entspricht die gesamte Eisenaufnahme bei Vegetariern häufig der von Mischköstlern oder liegt darüber. Mehrere Anpassungsmechanismen, etwa eine effizientere Eisenaufnahme und geringere Eisenverluste, können dazu beitragen, den Eisenhaushalt zu erhalten. Die methodischen Unterschiede zwischen den Studien und die geringe Zahl an Spitzensportlern und Sportlerinnen schränken jedoch sichere Schlussfolgerungen ein. Die bisherigen Daten deuten darauf hin, dass vegetarische Sportler nicht grundsätzlich stärker von Eisenmangel bedroht sind. Im Leistungssport ist jedoch eine individuelle, evidenzbasierte Ernährungsplanung weiterhin entscheidend, um einen optimalen Eisenstatus zu gewährleisten und die sportliche Leistung aufrechtzuerhalten. Künftige Forschung sollte untersuchen, wie Zusammensetzung der Ernährung, physiologische Anpassungen, Geschlecht und Trainingsumfang den Eisenstoffwechsel vegetarischer Sportler beeinflussen.
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In der untersuchten Gruppe nahmen Läufer mit pflanzlicher Ernährung mehr Eisen auf als Mischköstler.
Ziel der Studie: Pflanzliche Ernährungsweisen, darunter vegane und vegetarische Kostformen, werden bei körperlich aktiven Menschen, auch bei Freizeitläufern, immer beliebter. Sie können gesundheitliche Vorteile bieten, bergen aber auch das Risiko einer unzureichenden Aufnahme wichtiger Nährstoffe, darunter Eisen.
Ergebnisse: Das Ernährungswissen war in den Gruppen VEG und LOW deutlich besser als in der Gruppe OMN (p = 0.002). Die Eisenaufnahme korrelierte positiv mit dem Ernährungswissen (p = 0.014), während der pHDI negativ mit dem BMI korrelierte (p = 0.002). Gut geplante pflanzliche Ernährungsweisen ermöglichten bei Freizeitsportlern eine ausreichende Eisenaufnahme und eine gute Ernährungsqualität. Eine häufigere Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und ein stärkeres Ernährungsbewusstsein verringerten das Risiko eines Mangels. Allen Sportlern werden Ernährungsbildung und individuelle Ernährungsplanung empfohlen, wobei besonders bei Läuferinnen auf den Eisenstatus geachtet werden sollte.
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Kinder mit pflanzlicher Ernährung nahmen ausreichend Eiweiß und Vitamin B12 auf, doch waren nicht alle Nährstoffbedürfnisse gedeckt.
Ziel der Studie: Da pflanzliche Ernährungsweisen bei Kindern im Vereinigten Königreich immer häufiger werden, ist es wichtig, ihre Nährstoffversorgung und Umweltbilanz zu verstehen. Diese Studie untersucht die Nährstoffzusammensetzung und Treibhausgasemissionen omnivorer, vegetarischer und veganer Ernährungsweisen.
Ergebnisse: Die Jodaufnahme war bei vegan ernährten Kindern auch mit Nahrungsergänzungsmitteln weiterhin unzureichend. Die durchschnittlichen täglichen Treibhausgasemissionen (GHG) unterschieden sich deutlich zwischen den Ernährungsgruppen. Mischköstler verursachten die höchsten, Veganer die niedrigsten Emissionen: 46 % weniger als Mischköstler und 20 % weniger als Vegetarier. Gut geplante pflanzliche Ernährungsweisen können bei Kindern im Vereinigten Königreich den Bedarf an den meisten Nährstoffen decken, wenn angereicherte Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden. Zugleich können sie die ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen im Vergleich zu omnivorer Ernährung deutlich senken. Eine Abkehr von tierischem Eiweiß und Milchprodukten bietet die Möglichkeit, sowohl die Ernährungsqualität als auch die ökologische Nachhaltigkeit zu verbessern.
„Nicht angegeben“ heißt nicht, dass niemand bezahlt hat – die Datenbank vermerkt es nicht immer.
Perspektiven und Meinungsbeiträge
Die folgenden Inhalte geben Meinungen, Deutungen und Hypothesen der Autoren wieder. Sie werden nicht als gleichwertig mit wissenschaftlichen Studien und systematischen Übersichten behandelt.
Pisaczek beurteilt nicht, wer recht hat. Es zeigt, was geschrieben wurde und wo man es nachlesen kann. Jeder Satz oben hat seine Quelle.